top of page

Suchergebnisse

7 Ergebnisse gefunden für „“

  • Schlaflose Nächte? Gedankenkarussell? Achterbahn der Gefühle? Wie komme ich da raus?

    Sicher kennst Du Nächte, in denen Du nicht schlafen kannst, weil das Grübeln kein Ende nimmt. Du erlebst Situationen, in denen Du aus der Achterbahn der Gefühle nicht rauskommst und Du Dich gefühlt immer weiter um das Thema drehst. Die Ursache dafür sind Ereignisse – sie führen zu Bewertungen (Du ordnest ein, ob sie gut oder schlecht sind und was sie für Dich bedeuten) – und damit zu Gefühlen. Negative Bewertungen führen zum Beispiel zu Angst, Sorge, Unruhe oder sogar dem Gefühl von Ohnmacht und Hilflosigkeit. Interessant ist dabei zu wissen, dass Dein Gehirn aus Sparsamkeitsgründen jedes Ereignis mit früher erlebten Ereignissen abgleicht. Ähnliche Dinge lösen also altbekannte Gefühle aus. Da ist er wieder – Dein Autopilot. Deine Reaktion ist deshalb häufig völlig unbegründet oder überhöht, wenn die ursprüngliche Situation zum Beispiel im Kindesalter angelegt ist. Damals warst Du vielleicht wirklich hilflos und ängstlich, und heute besteht eigentlich gar kein Grund mehr, so zu überreagieren, denn Du hast ganz andere Möglichkeiten als damals. Wie also kommst Du aus so einem Strudel wieder raus? Rein Kognitiv frage Dich: ·         Ist es wirklich real, was ich da denke? Stimmt das wirklich zu 100%? Ist meine Angst oder schlechte Laune zu 100% berechtigt? ·         Könnte es auch ganz anders sein? Könnte es einen anderen Grund geben, den ich nicht sehe? Oder kann ich in dieser Situation sogar etwas Gutes erkennen? Und was kannst Du tun, wenn Du Dir zu 100% sicher bist und nichts Gutes darin erkennen kannst? Dann kannst Du Dir überlegen, ob Du Dich wirklich ärgern willst oder ob Du diesem Thema so viel Aufmerksamkeit geben willst. Du kannst Dich auch um.entscheiden! Und was, wenn das nicht klappt? Dann gibt es manchmal noch immer diese interne Steuerung Deines Autopiloten, die auch das nicht zulassen und Du nicht weiterkommst. Das ist der Moment, in dem energetisches Coaching die magische Wunderwaffe ist. Damit finden wir nicht nur die ursprünglichen Situationen, die den Autopiloten noch immer befeuern, sondern lösen sie in Windeseile auf, damit sie ihre Wirkung verlieren. Stell Dir mal vor, wie toll es wäre, wenn Du diese alten Dinge loswärst? Was wäre dann noch alles möglich?! Ruf mich doch einfach einmal an und wir schauen, was ich für Dich tun kann, damit Du wieder ruhig schlafen kannst und solche alten Ereignisse keine Wirkung mehr haben!

  • Wenn Du Dich jetzt irgendwo hinbeamen könntest, wohin wäre das?

    Mit meinen Enkelkindern habe ich am Wochenende diese Übung gemacht. Wir haben uns ins Land unserer Träume gebeamt. Meine Enkelin hatte natürlich ein schönes, glitzerndes Schloss, es gab Einhörner, Feen und Zauberwesen. 🦄 Mein Enkel erträumte sich einen Strand aus Brausepulver und ein Meer aus Apfelsaft. Die Bäume waren aus Zuckerwatte und die Flüsse aus Kakao 😊 Wenn Du Dich irgendwo hinbeamen könntest – wie würde es dort aussehen? Wäre es warm oder kalt? Gäbe es Berge oder das Meer? Welche Tiere liefen herum und wärst Du allein oder in Gesellschaft? Und am allerwichtigsten: WIE WÜRDEST DU DICH FÜHLEN?! Spüre, wie sich Deine Energie und Dein Körper verändern, wenn Du Dich an so einen Ort träumst. Und schenke Deinem Körper diese Erfahrung ruhig öfter. Du erhöhst damit nämlich nicht nur Deine Frequenz und Energie, sondern steigerst sogar Dein Immunsystem. 🤩

  • "Ich brauche keinen Coach! Ich schaffe das allein."

    Das sagen manche Menschen mit Power und Leistungsbereitschaft, die gewohnt sind, dass alles klappt, was sie sich vornehmen … bis sie selbst zusammenklappen. „Das ist doch kein Problem, das kann ich auch noch übernehmen“ ist oft ihre Antwort auf weitere Anforderungen … und dann übernehmen sie sich selbst. Kennst Du das von Dir? Vielleicht liegt es daran, dass Du Deine eigenen Grenzen gar nicht spürst – oder daran, dass Du keine Grenzen setzen kannst. Vielleicht bist Du so eingespannt zwischen Beruf, Familie und anderen Verpflichtungen, dass Du Dich selbst kaum noch erkennst. Vielleicht hast Du ja selbst inzwischen sogar völlig vergessen, was Dich glücklicher machen könnte?! Und selbst wenn Du es wüssest, müsstest Du vielleicht Entscheidungen treffen, klärende Gespräche führen, Aufgaben abgeben, endlich einmal „nein“ sagen oder Schritte gehen, vor denen Du Angst hast? Möglicherweise ist das alles gar nicht so schwierig und aussichtlos, wie Du Dir das heute vorstellst! Denn die eigenen Ängste, Erfahrungen und oft unbewussten familiären Einflüsse lassen oft nur einen begrenzten Ausschnitt aller Möglichkeiten sichtbar werden. Und das, was Du im Außen erlebst, ist immer das Ergebnis Deiner Gedankenwelt, Deines Autopiloten und Deiner Schöpferkraft. Und wie gut, dass man das verändern kann!  Genau dafür bin ich als Coach gern an Deiner Seite, unterstütze bei Entscheidungen oder dem Entdecken neuer Blickwinkel und programmiere mit Dir gemeinsam Deinen Autopiloten neu. Und ich zeige Dir Tools, mit denen Du selbst arbeiten kannst. Lass uns unnötigen Ballast und Begrenzungen aus Deinem Energiefeld lösen und gemeinsam eine Abkürzung oder günstigere Strecke zu deinem ganz persönlichen Ziel finden. Denn manchmal ist es nach so einem magischen Coaching federleicht … Prüfungen abzulegen, endlich wieder durchzuschlafen, die Umsätze der Firma zu erhöhen, Beziehungen zu verbessern, sich durchzusetzen, Klarheit über die nächsten Schritte zu bekommen, und … und … und… Und wie schön wäre es, endlich wieder tiefdurchatmen und sich auf jeden einzelnen Tag freuen!!! Ruf mich doch einmal an, damit wir gemeinsam besprechen könnten, was ich für DICH tun könnte! Tel. 040 - 601 06 56

  • Die Coaching-Themen reichen dabei von A wie angstfrei bis Z wie Ziele bestimmen:

    A - Angstfrei sein, Abhängigkeiten, Ärger, Aufträge, Angestellte, Auftritte B - Belastungen aller Art, Beziehungsstress, Berufung, Bewerbungen, Beratung, BurnOut, Balance C - Coaching für Coaches, Chaos auflösen, Chef sein D - Durchsetzungsvermögen, Durchhalten, Dauerstress, Depressionen E -  Erfolg, Eifersucht, Emotionen, Enttäuschungen, Ereignisse, Entscheidungen, Eltern F - Freude, Familien- und Frauenthemen, Firmenprojekte G - Gesundheit, Gewohnheiten, Geborgenheit, Glaubensmuster, Glück, Geld, Geschwister H - Hausfrauenthemen, Harmonie I - Impulse, Individualität, Innenleben, Inspiration, Inneres Kind J - Job finden, Job wechseln, sich im Job wohlfühlen K - Konflikte, Krisen, Karriere, Kinder, Krankheit, Kollegen L - Liebe, Leidenschaften, Lebensthemen, Lernen, Lösungen finden, Leichtigkeit, Life Coaching, Lampenfieber M - Mutterrolle, Mobbing, Manager, Männerthemen, Missbrauch, Mitarbeiter, Mut machen N - Notfälle, notwendige Schritte, Nachbarschaft O - Ohnmachtsgefühle, Organisation, Opferrolle loslassen, Optimierung, Optimismus P - Projekte aller Art, Partnerschaft, Persönlichkeitsentwicklung, Problemlösung, Prozessbegleitung, Prüfungsangst Q - Qualitätssteigerung R - Ressourcen stärken, Richtung finden, Rollenverhalten, Rauchen S - Stress, Schuldgefühle, Scham, Sex, Schule, Selbstwert, Seele, Souveränität, Sicherheit, Studenten, Stimmungen, Singles, Selbst-Design, Selbständigkeit, Systemische Aufstellungen, Schüchtern sein T- Transformation, Trauer, Tod, Tiere und ihre Probleme, Träume verwirklichen U - Unabhängigkeit, Umfeld, unangenehme Situationen, Umsatzsteigerung, Unterstützung V - Veränderungsprozesse, Vaterschaft, Vaterthemen, Vertrauen, Verantwortung W - Wachstum, Wertschätzung, Wohlstand, Work-Life-Balance X - x-beliebige Themen aller Art Y - Youngster, Yin und Yang, Yes or No Z - Ziele bestimmen und leichter erreichen

  • Brad Pitt über Liebe und Beziehungen

    Ich weiß nicht, ob der folgende Text wirklich von Brad Pitt stammt. Ist letztendlich auch nicht so wichtig. Er ist gut und wichtig und stark. Deshalb teile ich diese Fundsache aus dem Internet gern mit Ihnen: „Natürlich bin ich kein Beziehungsexperte. Ich hätte es anders gemacht…Nach dem Verlust einer Frau, die ich liebte und einer Ehe von fast 11 Jahren, ist hier der Rat, den ich mir gewünscht hätte:Höre nie auf, zu umwerben. Höre niemals auf, diese Frau zu daten, betrachte diese Frau NIEMALS als selbstverständlich. Als du sie gefragt hast, ob sie dich heiraten möchte, hast du versprochen, dieser Mann zu sein, dem ihr HERZ gehört und es heftig zu beschützen. Dies ist der wichtigste und heiligste Schatz, der dir jemals anvertraut wird. Sie hat dich ausgewählt. Vergiss das nie und lass dich niemals in deiner Liebe VERLIEREN. Schütze dein eigenes Herz So wie du dich dazu verpflichtet hast, der Beschützer ihres Herzens zu sein, musst du dein eigenes mit der gleichen Wachsamkeit beschützen. Liebe dich vollständig, liebe die Welt offen, aber es gibt einen besonderen Platz in deinem Herzen, wo niemand außer deiner Frau eintreten muss. Halte diesen Raum immer bereit, sie zu empfangen und einzuladen und lasse niemanden oder irgendetwas anderes dort hineingehen. Verliebe dich immer und immer wieder Du wirst dich ständig verändern. Ihr beide seid nicht die gleichen Leute, die ihr wart, als ihr heirateten und in fünf Jahren wirst du nicht dieselbe Person sein, die du heute bist. Die Veränderung wird kommen und ihr müsst euch beide gegenseitig jeden Tag neu wählen. Sie muss nicht bei dir bleiben, und wenn du dich nicht um ihr Herz kümmerst, kann sie dieses Herz jemandem anderen geben oder dich komplett versiegeln und du wirst es vielleicht niemals zurückbekommen können. Kämpfe immer darum, ihre Liebe zu gewinnen, so wie du es getan hast, als du sie umworben hast. Sieh immer das Beste in ihr Konzentriere dich nur auf das, was du liebst. Worauf du dich konzentrierst, wird sich erweitern. Wenn du dich auf das konzentrierst, was dich stört, wirst du nur alle die Gründe sehen, die dich stören werden. Wenn du dich auf das konzentrierst, was du liebst, kannst du nichts anderes als Liebe zurückbekommen. Konzentriere dich auf den Punkt, an dem du nichts mehr sehen kannst außer Liebe und du weißt ohne Zweifel, dass du der glücklichste Mann der Welt bist, diese Frau an deiner Seite zu haben. Es ist nicht deine Aufgabe, sie zu ändern oder zu reparieren Deine Aufgabe ist es sie zu lieben, genau so wie sie ist . Und wenn sie sich verändert, liebe sie und freue dich für das was sie wird, ob es das ist, was du wolltest oder nicht. Übernimm volle Verantwortung… Für deine eigenen Gefühle: Es ist nicht die Aufgabe deiner Frau, dich glücklich zu machen und sie kann dich NICHT traurig machen. Du bist dafür verantwortlich, dein eigenes Glück zu finden und dadurch wird deine Freude in deine Beziehung und deine Liebe fließen. Erlaube deiner Frau einfach zu sein Wenn sie traurig oder aufgebracht ist, ist es nicht deine Aufgabe, sie zu reparieren, es ist deine Aufgabe, sie zu halten und ihr zu sagen, dass es in Ordnung ist. Lass sie wissen, dass du sie hörst und dass sie wichtig ist und dass du die Säule bist, an der sie sich immer stützen kann. Der weibliche Geist handelt von Veränderung und Emotion und wie ein Sturm werden ihre Gefühle ein- und ausrollen, und wenn du stark bleibst und nicht beurteilst, wird sie dir vertrauen und dir ihre Seele öffnen … RENNE NICHT DAVON, WENN SIE GENERVT IST. Bleib präsent und stark und lass sie wissen, dass du nirgendwohin gehst. Höre zu, was sie wirklich hinter den Worten und Emotionen sagt. Sei albern… Nimm dich nicht so verdammt ernst. Lache. Und bringe sie zum Lachen. Lachen macht alles andere leichter. Fülle ihre Seele jeden Tag… Lerne ihre Liebessprachen und die spezifischen Arten, in denen sie sich wichtig und validiert fühlt. Bitte sie, eine Liste von 10 Dingen zu erstellen, die ihr das Gefühl geben, geliebt zu werden und sich diese Dinge auswendig zu lernen und sie jeden Tag zu einer Priorität zu machen, damit sie sich wie eine Königin fühlt. Sei anwesend Gib ihr nicht nur deine Zeit, sondern auch deinen Fokus, deine Aufmerksamkeit und deine Seele. Tu, was immer nötig ist, um deinen Kopf frei zu bekommen, damit du vollkommen mit ihr bist, wenn du bei ihr bist. Behandle sie wie deinen wertvollsten Kunden. Sei kein Idiot Und fürchte dich nicht davor, einer zu sein. Du wirst Fehler machen und das wird sie auch. Versuche, nicht zu viele Fehler zu machen und lerne von denen, die du machst. Du solltest nicht perfekt sein, versuche einfach nicht zu dumm zu sein. Gib ihr Raum Die Frau ist so gut darin, zu geben und zu geben, und manchmal muss sie daran erinnert werden, sich Zeit zu nehmen, um sich selbst zu ernähren. Manchmal wird sie von deinen Zweigen fliegen müssen, um herauszufinden, was ihre Seele nährt und wenn du ihr diesen Raum gibst, wird sie mit neuen Liedern zurückkehren, um zu singen. (Okay, ein bisschen zu poetisch hier, aber du verstehst es. Sage es ihr, dass sie Zeit für sich selbst nehmen soll, besonders nachdem ihr Kinder habt. Sie braucht diesen Raum um sich zu erneuern und wieder zentriert zu werden und sich zu finden, nachdem sie sich verlaufen hat.) Sei verletzlich… Du musst nicht alles zusammen haben. Sei bereit, deine Ängste und Gefühle zu teilen und deine Fehler schnell zu erkennen. Sei völlig transparent Wenn du Vertrauen haben willst, musst du bereit sein, ALLES zu teilen… Besonders die Dinge, die du nicht teilen möchtest. Es braucht Mut, um vollständig zu lieben, um dein Herz vollständig zu öffnen und sie hereinzulassen, wenn du nicht weißt, ob sie das mögen wird, was sie finden wird… Ein Teil dieses Mutes erlaubt ihr, dich vollständig zu lieben, sowohl deine Dunkelheit als auch dein Licht. Lass die Maske fallen… Wenn du das Gefühl hast, dass du eine Maske um sie herum tragen musst und dich die ganze Zeit perfekt zeigen, wirst du niemals die volle Dimension dessen erfahren, was Liebe sein kann. Hört niemals auf, zusammen zu wachsen Der stagnierende Teich züchtet Malaria, der fließende Strom ist immer frisch und kühl. Findet gemeinsame Ziele, Träume und Visionen, auf die ihr hinarbeiten könnt. Sorge dich nicht um Geld Geld ist ein Spiel, finde Wege, um als Team zusammenzuarbeiten, um es zu gewinnen. Es hilft nie, wenn Teamkameraden kämpfen. Finde heraus, wie du die Stärke beider Personen nutzen kannst, um zu gewinnen. Verzeihe sofort… Und konzentriere dich auf die Zukunft, anstatt Gewicht aus der Vergangenheit zu tragen. Lass dich nicht von deiner Geschichte als Geisel halten. Sich an vergangenen Fehlern festzuhalten, die entweder du oder sie gemacht hat, ist ein schwerer Anker für deine Ehe und wird dich zurückhalten. VERGEBUNG IST FREIHEIT. Lass den Anker los und wähle immer die Liebe. Wähle immer Liebe WÄHLT IMMER LIEBE. Am Ende ist dies der einzige Rat, den du brauchst. Wenn dies das Leitprinzip ist, durch das alle deine Entscheidungen geregelt werden, gibt es nichts, was das Glück deiner Ehe gefährden könnte. Liebe wird immer bestehen bleiben. Am Ende geht es bei der Ehe nicht um glückliche Zeiten. Es geht um Arbeit. Und eine Verpflichtung, zusammen zu wachsen und die Bereitschaft, kontinuierlich in etwas zu investieren, das die Ewigkeit ertragen kann. Durch diese Arbeit wird das Glück kommen. Die Ehe ist Leben und sie wird Höhen und Tiefen bringen. Alle Zyklen zu umfassen und zu lernen, von jeder Erfahrung zu lernen und sie zu lieben, wird die Kraft und die Perspektive bringen, um ein Stein auf dem anderen zu bauen. Das sind Lektionen, die ich auf die harte Tour gelernt habe. Das sind Lektionen, die ich zu spät gelernt habe. Aber das sind Lektionen, die ich lerne und die ich weitertragen möchte. Die Wahrheit ist, ich liebte es, verheiratet zu sein und mit der Zeit werde ich wieder heiraten und wenn ich es tue, werde ich es mit einer Grundlage bauen, die jeden Sturm und jede Menge Zeit aushält. Wenn du dies liest und Weisheit in meinem Schmerz findest, teile es mit jenen jungen Ehemännern, deren Herzen noch voller Hoffnung sind und mit diesen Paaren magst du wissen, wer vielleicht vergessen hat zu lieben.Einer dieser Männer mag so sein wie ich und in diesen hart erarbeiteten Lektionen wird vielleicht etwas in ihm erwachen und er wird lernen, der Mann zu sein, auf den seine Frau gewartet hat.“

  • Was Sie bei Liebeskummer und Trennungsschmerz unterstützt – WICHTIGE TIPPS ZUM LOSLASSEN!

    1.Sorgen Sie für sich Nehmen Sie sich Zeit zum Trauern, schonen Sie sich, tun Sie sich Gutes. Stürzen Sie sich nicht sofort in neue Projekte, sondern lassen Sie sich Zeit, sich zu sortieren. Auch wenn es vielleicht anfangs noch schwer fällt, freuen Sie sich an Kleinigkeiten. Umgeben Sie sich mit Dingen, über die Sie  lachen können. Schauen Sie lieber Comedys als Liebesdramen im Fernsehen. 2. Vergeben Sie sich und ihm. Wenn Sie Ihren eigenen Anteil an der Situation erkennen, suchen Sie nach Möglichkeiten, diese Dinge in zukünftigen Beziehungen zu vermeiden. Lernen Sie aus der Situation. 3. Erinnern Sie sich an Ihre Fähigkeiten Was können Sie besonders gut? Wie haben Sie Krisen früher gemeistert? Die Erinnerung an diese Ressourcen und frühere Erfolgserlebnisse stärkt Ihr Selbstwertgefühl und zeigt Ihnen Lösungsmöglichkeiten oder Zukunftsperspektiven auf. 4. Orientieren Sie sich neu, entdecken Sie Ihre Träume Welche Dinge haben Sie für Ihren Partner aufgegeben? Welche Freunde, welche Hobbies haben Sie vernachlässigt? Was hat Ihnen vor dieser Beziehung gut getan und Spaß gemacht? Beleben Sie diese Dinge neu. Machen Sie sich eine Liste der Dinge, die Sie gern tun … damit Sie Ihnen einfallen, wenn sich lange Wochenenden als endloser Schrecken vor Ihnen ausbreiten. Welche Dinge konnten Sie mit ihm nicht tun? Und was ist es, was Sie jetzt endlich umsetzen könnten? 5. Nutzen Sie effektives Coaching Ihnen völlig unbewusste Faktoren können nämlich dafür sorgen, dass Sie überreagieren oder wie auf Autopilot in dieser Situation unterwegs sind. Möglicherweise ist Ihnen so etwas schon einmal passiert, und alte Erinnerungen von nicht verarbeiteten Trennungen oder Verlusterfahrungen lösen nun Ängste aus, die die aktuelle Situation unnötig erschweren. Für diese Einflüsse empfiehlt sich beispielsweise ein energetisches Coaching mit CQM, um diese Dinge zu neutralisieren, den Blick auf die Situation klarer zu machen und die überbordenden Gefühle schneller in den Griff zu bekommen. So ein Coaching funktioniert auch telefonisch, bringt Sie sehr viel schneller aus Phase 2 und macht Sie wieder handlungsfähig. Im weiteren Verlauf unterstütze ich Sie dann beim Erkennen und Umsetzen der neuen Lebensziele –… … damit Sie den Trennungsschmerz überwinden, endlich wieder lachen können und gestärkt aus der Krise hervorgehen.

  • Miteinander reden - wie geht das?

    Tipps für gute Kommunikatiion in der Partnerschaft „Wir begegnen uns in unseren Gemeinsamkeiten und wachsen an unseren Unterschieden“ (Virginia Satir) Miteinander reden – das klingt so einfach… … doch vielleicht kennen Sie auch Situationen wie diese: Diese Momente, in denen man fast vergisst, dass das Gegenüber die große Liebe ist und der Mensch, mit dem man sein Leben teilen möchte? Momente, in denen all das in einem Moment in sich zusammenfällt, in dem kein normales Gespräch mehr möglich ist? Situationen, in denen man vor lauter Hilflosigkeit oder Wut laut wird, in Tränen ausbricht oder in Starre und Schweigen verfällt? Streitgespräche, in denen Vorwürfe und Beschuldigungen die Kommunikation beherrschen, man nicht mehr reden will und auch nicht mehr zuhören kann? Tiefpunkte in der Beziehung, in denen der Respekt verloren geht, die Wertschätzung auf dem Nullpunkt steht und es nur noch um Schuldzuweisungen, Erklärungsversuche und Rechtfertigungen geht? Aus dem WIR ist ein „Ich“ und „Du“ entstanden, eine schwer zu überwindende Distanz. Und die Kommunikation ist schwer geworden. Und es fing doch einmal so schön an… Wertschätzende Kommunikation ist eine Herausforderung Viele Paare wissen gar nicht, wie sie miteinander umgehen sollen, wenn nach dem Blick durch die rosarote, hormongesteuerte Verliebtheitsbrille der Alltag auftaucht. Kommunikation (nicht nur in der Partnerschaft) ist eine schwierige Sache, sollte natürlich voller Wertschätzung und auf Augenhöhe stattfinden – und gerade das ist in emotional geladenen Situationen besonders schwierig. Der Einfluss unserer gelernten Verhaltensmuster Vor allem kommuniziert jeder von uns in den Mustern, die wir als Kinder gelernt oder als unbewusste Überlebensstrategie angenommen haben, um zu gefallen oder um unseren Willen zu bekommen. Da übernimmt der Autopilot die Steuerung, zum Beispiel, indem wir das Gegenüber anklagen, uns selbst zum leidenden Opfer und den Partner zum Schuldigen machen, ihn durch zu viele Worte und Erklärungen „mundtot“ machen oder durch Schweigen und Rückzug einfach nicht mehr erreichbar sind. Zeit nehmen für Partnerschaft und Kommunikation Damit in der Partnerschaft Gefühle von Vertrauen, Intimität und Nähe entstehen und bleiben können, ist die Kommunikation über eigene Wünsche und Vorstellungen, Pläne, Hoffnungen und Sorgen eine wichtige Basis. Glückliche Paare nehmen sich Zeit füreinander – und geben der Beziehung die Priorität in ihrem Leben – mit all der Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, die sie auch in den Bau eines Hauses investieren würden. Gute Kommunikation auf Augenhöhe kann man lernen. Und je besser sie in guten Zeiten ist, umso tragfähiger ist sie in Krisen und Konflikten. Zum Thema Kommunikation gibt es unendlich viel Informationen, Bücher und Podcasts – es ist schwer auf wenige Punkte zu reduzieren – aus meiner Erfahrung in der Praxis sind dies hier die wichtigsten Punkte, mit denen das Miteinander Reden funktionieren kann: Tipp 1 – Interesse Interessieren Sie sich für Ihren Partner. Stellen Sie Fragen. „Wie meinst du das?“, „Warum denkst du so darüber?“ oder „Wie kann ich dich unterstützen?“ Seien Sie gesprächsbereit – auch dann, wenn Sie von den Themen Ihres Partners nichts verstehen oder sich nur wenig dafür interessieren. Schenken Sie das, was Sie sich selbst vielleicht auch wünschen: Mitgefühl, Verständnis, Anerkennung und Zeit. Geben Sie dem Projekt Ehe und Ihrem Partner die notwendige Aufmerksamkeit. Geben Sie positive Rückmeldungen, worüber Sie sich gefreut haben (seine Fürsorge, Verlässlichkeit, die SMS oder den Anruf in der Mittagspause … ). Wenn der Partner erfährt, worüber Sie sich freuen, weiß er, dass Sie seine Aufmerksamkeit bewusst wahrgenommen haben. Und er weiß auch, wie er ihnen in Zukunft eine Freude machen kann. Tipp 2: Gesprächsthemen Belasten Sie Ihren Partner nicht unnötig … und benutzen Sie ihn nicht als „Mülleimer“. Dauerhaftes Jammern oder Klagen, das Aufwärmen alter Probleme oder unnötige Informationen über „die Cousine vom Chef, die damals schon …“ und unwichtige Details über Themen, die den Partner überhaupt nicht interessieren, sind nicht förderlich für die Beziehung, sondern schaffen eher Distanz als die gewünschte Nähe. Und wenn es häufig negative Dinge zu besprechen gibt, ist es im Ausgleich ebenso wichtig, sich über positive Dinge zu unterhalten, z.B. über Themen, die die Beziehung stärken wie gemeinsame Interessensgebiete, Freizeit- oder Urlaubsplanung oder gemeinsame Lösungsfindung zu verschiedenen Problemstellungen. Das verstärkt das Gefühl „Wir zwei schaffen alles zusammen“. Natürlich sollte auch Spaß und Humor nicht zu kurz kommen, denn gemeinsames Lachen verbindet. Tipp 3: Streitthemen Am häufigsten wird in meiner Praxis über Freizeitgestaltung, Geld, Kindererziehung und beruflich-zeitliche Herausforderungen gestritten. Der Alltag rüttelt an der Partnerschaft und fordert sie manchmal bis aufs Äußerste. Die Rush-Hour des Lebens mit beruflichem Stress, Kindererziehung und dem Erschaffen finanzieller Sicherheit bringt oft die Frage auf den Tisch, wer mehr oder vielleicht auch wer zu wenig für die Beziehung und die Familie tut – gerade in Zeiten, wo beide einfach funktionieren müssen und ganz besonderen Belastungen ausgesetzt sind. Ganz wichtig hierfür ist Tipp 4 – Zeitpunkt und Dauer. Tipp 4: Konfliktgespräche – Zeitpunkt und Dauer Achten Sie auf den richtigen Moment. Mal eben zwischendurch oder kurz vorm Schlafengehen ist eine „Krisensitzung“ meist nicht von Erfolg gekrönt und zermürbt die Beziehung unnötig. Sprechen Sie sich ab, verabreden Sie sich für ein Gespräch, in dem Sie in Ruhe und ausgeschlafen miteinander reden können. Überfallen Sie Ihren Partner nicht, sondern fragen Sie lieber: „Hast Du mal eine halbe Stunde Zeit für mich? Ich möchte etwas mit Dir besprechen.“ Konfliktgespräche zeitlich begrenzen Begrenzen Sie ihr Konfliktgespräch auf maximal eine halbe Stunde. Auch wenn das Gespräch zu emotional wird und feststeckt, legen Sie eine Pause ein und starten Sie neu, wenn sich der Autopilot wieder ausgeschaltet hat und Sie beide wieder sachlich miteinander sprechen können. Vereinbaren Sie mit Ihrem Partner ein Codewort oder klares Stopp, das ausgesprochen wird, wenn einer von beiden nicht mehr weitersprechen möchte oder kann. Vielleicht finden Sie heute keine gemeinsame Lösung – aber zeigen Sie Ihre Bereitschaft, weiter daran zu arbeiten. Tipp 5: Männer und Frauen Die meisten Männer mögen keine Gespräche über Beziehungsthemen, manche fühlen sie sich durch die emotionale Redeflut ihrer Partnerin auch überfordert und schalten auf „Durchzug“. Für Frauen bedeutet das: nicht zu viel reden, nicht zerreden, klare Botschaften senden, sich kurz fassen. Wenn es etwas gibt, was Sie mit ihrem Partner klären möchten, formulieren Sie zwei oder drei kurze Sätze wie „Ich mag nicht, wenn … „ und „“Dann fühle ich mich wie …“ – „Können wir möglicherweise etwas daran ändern?“ Auch Männer müssen natürlich lernen, wie Kommunikation in der Partnerschaft funktioniert. Aufmerksames Hinhören und das Sprechen über eigene Gefühle sind eine wichtige Grundlage dafür. Jeder hat – aus seiner Sicht – Recht Wichtig: Beide Partner haben selbstverständlich ihren eigenen Standpunkt und Unterschiede sind ganz normal. Jeder hat aus seiner Sicht der Dinge Recht – es kommt immer darauf an, eine erwachsene, gemeinsame Lösung zu finden. Die persönlichen Programme der Partner – das ist der Autopilot mit seinen emotionalen und mentalen Erwartungshaltungen und Überzeugungen, früheren Ereignissen und Erfahrungen und gänzlich unbewussten Einflüsse – stehen einer schnellen Lösung oft im Wege und können in Einzel-Coachingsitzungen verändert und neutralisiert werden. Tipp 6: Die Formel 5:1 Ausgleich von Negativem durch Positives John Gottmann, amerikanischer Beziehungsforscher, hat eine interessante Formel entwickelt, die sich von Paaren in der Praxis sehr gut umsetzen lässt. Es geht um den Ausgleich von negativen Belastungen durch positive Erfahrungen. Er empfiehlt zum Beispiel, ein böses Wort oder eine Kritik ganz bewusst auszugleichen durch 5 liebevolle Gesten, Komplimente, Lob oder Aufmerksamkeiten. Wenn das Positive überwiegt, fällt das Negative weniger ins Gewicht. Hiermit können Sie aktiv etwas für die positive Waagschale Ihrer Beziehung tun und Pluspunkte sammeln. Und: das Gute kann nie zu viel sein! Tipp 7: Schuldzuweisungen Konstruktive Kritik ist gar nicht so einfach. Vermeiden Sie bitte Schuldzuweisungen und Vorwürfe. Sprechen Sie mit ICH-Botschaften und schildern Sie Ihre Wünsche konkret und in möglichst kurzer Form – und vor allem ohne dem Partner etwas vorzuwerfen. Ein „Ich würde mich so freuen, wenn du dir am Wochenende Zeit für mich nimmst. Du fehlst mir.“ kommt viel besser an als „Immer bist du weg. Nie hast du Zeit für mich!“ Verwenden Sie immer die Ich-Perspektive Sprechen Sie immer aus der Ich-Perspektive wie zum Beispiel „Ich bin ängstlich, weil …“ anstatt „Du machst mir Angst.“ Drücken Sie Ihre Gefühle also ehrlich aus ohne Schuldzuweisungen, auf die der Partner nur mit Abwehr, Rechtfertigung oder vielleicht auch Unverständnis reagieren kann. Vielleicht ist ihm nicht bewusst, was sein Verhalten in Ihnen auslöst. Er hat seine eigene Realität in diesem Punkt und möglicherweise geht einfach auch darum, dass auch Sie Ihre eigenen Handlungsmuster und persönlichen Programme hinterfragen und neu gestalten. (Persönlichkeitsentwicklung) Tipp 8: Du hast Recht und ich auch! In der Beziehung geht es nicht um „Recht haben“, sondern um Kompromisse aus Liebe und mit dem Ziel einer funktionierenden Partnerschaft, bei denen jeder der Partner bestmöglich zu seinem Recht kommt. Suchen Sie deshalb auf Augenhöhe nach gemeinsamen Lösungen oder Kompromissen. Grund für Streitigkeiten sind oft die (unbewussten) inneren Überzeugungen und Glaubenssätze, wie Dinge zu sein haben. Das fängt vielleicht schon bei der Zahnpastatube an und hört bei der Planung von Familienfeiern wie Weihnachten noch lange nicht auf. Ergründen Sie, welche Emotionen durch die andere Meinung oder das Verhalten des Partners bei Ihnen entstehen – beispielsweise Hilflosigkeit, sich ausgenutzt oder geliebt fühlen, vielleicht auch ein Gefühl von Ungleichgewicht oder Ungerechtigkeit? Solche Gefühle und Erwartungen sind meistens die Ursache für Konflikte, Streit und Enttäuschungen. Der Ursprung für Verhaltensmuster, Gefühle und Ängste sind meist in der Kindheit begründet und geben jedem Einzelnen aus seiner eigenen Sicht das Gefühl, richtig zu denken und zu handeln. Wichtig dabei ist jedoch: beide Partner haben für sich und aus dem eigenen Erfahrungsschatz her Recht! Kompromisse und gemeinsame Lösungen Die Frage ist: Wie finden wir eine gemeinsame Lösung, um für Vertrauen, Stabilität und Geborgenheit zu sorgen und unsere Partnerschaft auf ein Level zu bringen, auf dem beide Partner erblühen können? Tipp 9: Vermeiden Sie Reizworte Damit sind Worte gemeint wie „immer“, „nie“ und „aber“ oder Worte, von denen Sie wissen, dass sie den Partner verletzen oder unangenehme Erinnerungen wachrufen. Achten Sie rechtzeitig auf diese Hinweise und bemühen Sie sich um die richtige Wortwahl. Seien Sie nicht nachtragend, wärmen Sie keine alten Streitpunkte wieder auf und nutzen sie auch in der größten Emotionalität keine verletzenden, zynischen oder verächtlichen Worte – sie wirken wie Messerstiche und sind sehr schwer zu heilen. Tipp 10: Interpretieren Sie nicht Sondern fragen Sie nach, wenn Sie unsicher sind, was Ihr Gegenüber mit seinen Worten meint. Denn das, was Sie vielleicht auf sich beziehen, hat oft eine ganz andere Bedeutung, als Sie vermuten. Vielleicht ist das, was in Ihnen gerade Angst oder einen Verteidigungsmechanismus auslöst, ja völlig harmlos. Tipp 11: Achten Sie auf Ihre Stimmlage und Körperhaltung. Beobachten Sie sich selbst einmal von außen, wie Sie im Gespräch mit Ihrem Partner von außen betrachtet aussehen. Wirken Sie auf Ihren Partner offen, zugewandt, freundlich und kompromissbereit? Sprechen Sie ruhig und in angenehmer Tonlage? Drücken Sie Wertschätzung aus? Sind Sie mit Ihrem Partner auf Augenhöhe? Oder vermeiden Sie den Augenkontakt, sitzen mit verschränkten Armen abgewandt und machen sich unzugänglich? Ist Ihre Stimme vielleicht schrill und aufgeregt oder laut und bedrohlich? Machen Sie sich klein oder besonders groß? Denken Sie daran: da sitzt der Partner, den Sie lieben! Tipp 12: Schreiben oder reden? Generell gilt: Die Kommunikation über SMS und WhatsApp ist in den meisten Fällen wunderbar dazu geeignet, dass Worte falsch gedeutet werden und Missverständnisse entstehen. Das persönliche Wort ist immer besser. Tipp 13 : Miteinander reden Das absolute Minimum der Kommunikation auch in Krisenzeiten: Nehmen Sie sich täglich mindestens 10 Minuten füreinander Zeit. Das ist besonders in Zeiten großer Veränderung oder bei großen Herausforderungen das Mindeste, um immer wieder Nähe und Verständnis für den Partner herzustellen: Stellen Sie sich gegenseitig zum Beispiel diese Fragen. Was war für Dich heute am Unangenehmsten? Was war für Dich am Schönsten – worüber hast Du Dich heute gefreut? Gibt es etwas, was ich JETZT für Dich tun kann? Praxistipp: Wenn diese 3 Fragen regelmäßig – vor allem auch in guten Zeiten der Beziehung – gestellt werden, kann auch in Krisensituationen, wenn die Kommunikation angespannt ist, ganz anders miteinander geredet werden. Man kennt den Partner dadurch viel besser und Veränderungen oder unterschiedliche Meinungen machen dann auch weniger Angst. Am wichtigsten bleibt es, sich immer wieder bewusst zu machen, dass Ihr Gegenüber Ihre große Liebe ist. Denn dann können Sie auch während eines Konflikts Vernunft walten lassen. Mit einer Portion Akzeptanz und Zuneigung wird dann auch die Beziehung erfolgreich.

bottom of page